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Wieviel Geschichte braucht die Zukunft?

Eine sommernächtliche Betrachtung zum 30. Jahrestag

des ökumenischen Netzwerkes INKOTA

in: INKOTA-Brief, Berlin, 3/2001, S. 32-36

Schnell fällt einem der alte Spruch ein: „Trau keinem über dreißig“ und die gleichstellungsgerechte Variante „Trau keiner über dreißig“ befreit nicht aus dem Dilemma. Die heutige Jugend hat es schwerer als die vielen Alten mit der Solidarität und der Entwicklungszusammenarbeit. Diese Freizeit- und Arbeitsfelder besitzen kaum noch die Biographie und Lebensplanung prägende, sinnstiftende Kraft der späten sechziger und der frühen siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Aber trau denen über fünfzig tröstet auch nicht besonders. Will man aber dem -für einen selbstverwalteten Verein- stattlichen Alter von dreißig Jahren gerecht werden, ist die Zahl fünfzig kein schlechter Einstieg.

 

Vor fünfzig Jahren:

Die fünfziger Jahre sind nicht nur gut, weil in diesem Jahrzehnt einer der wichtigen Schlüsselromane der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde, der einen Entwicklungshelfer und Modernisierungstechniker der Dritten Welt zum Haupthelden hat. Ich meine Max Frischs „Homo faber“. Der Romanheld stürzt bekanntlich durch eine technische Panne mit dem Flugzeug in einer Wüste ab und wird plötzlich auf seine persönliche Geschichte geworfen. Vor allen Programmen, Hilfswerken und Nichtregierungsorganisationen weist Frisch hier sehr frühzeitig und nebenbei auf die Musterqualität von Entwicklungsfragen für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg hin. Und: Frisch läßt seinen Helden und den Roman tragisch enden: als Vater und Mann „der alles zerstört“. Homo faber erschien erstmals im Frühjahr 1957.

Danach erst, wurden Entwicklungsministerien gegründet, Solidaritätskomitees installiert und die Aktionen ins Leben gerufen.

Die fünfziger Jahre sind für das Verständnis von INKOTA deshalb so wichtig, weil des Netzwerkes verborgener Gründer, Präses Dr. Lothar Kreyssig, damals schon entwicklungspolitisch - auch wenn es den Begriff noch nicht explizit gab - sehr aktiv war. Kreyssig hat bekanntlich im Herbst 1957 die Aktionsgemeinschaft für die Hungernden (AFH) mit Männern aus dem bürgerlichen Widerstand gegen Faschismus und Nazideutschland und nur einer Frau (die als Einzige heute noch lebt) gegründet. Nach dem Mauerbau 1961 wurde aus den „Westmitgliedern“ die Aktionsgemeinschaft solidarische Welt (ASW) in „Westberlin“ und der Kern und Stamm der INKOTA-Gründung 1971 in Ostdeutschland. Eine der Wurzeln für die in der DDR – nicht nur gegenüber dem Staat, auch gegenüber den Kirchen – anstrengende, abgestufte und letztlich lebenserhaltende Unabhängigkeit von INKOTA liegt in der Person Dr. Kreyssigs begründet.

Nicht so bekannt wie „Homo faber“ ist, daß Kreyssig schon zwischen 1953 und 1955 ein ökumenisches weltweites Hilfs- und Umverteilungswerk zugunsten des Südens unter dem Begriff „Ökumenische Diakonie“ gründen wollte. Dafür verhandelte er in den USA, in London, in Genf und fuhr bis in den Vatikan nach Rom. Er konnte sich keine Weltverantwortung in konfessionellen Grenzen vorstellen. Aber er war seiner Zeit voraus, bis heute. Der Vatikan aber auch der Weltrat der Kirchen in Genf stiegen auf seine weitreichenden Pläne wegen der „zu umfassenden Konzeption“ nicht ein. Resigniert stellte er in einem autobiographischen Text fest: „Die notwendige, gewissensnotwendige Weltveränderung (des Konzeptes der Ökumenischen Diakonie), von der der Knabe (Kreyssig) unentwegt redete, war unrealistisch, war Schwärmerei“.

In etwas kleinerer Münze gründete er dann – interessanterweise ein Jahr vor der Aktion Sühnezeichen – die AFH. Auch da bezeichnend, der Kirchenmann band gezielt kirchenferne Persönlichkeiten, so Willi Brandt, den Vorsteher der jüdischen Gemeinden von Berlin, Heinz Galinsky, oder Otto Suhr mit ein.

Kurz zuvor, auf der Frühjahrssynode 1957 der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) in Halle/Saale veranlaßte er schon den Beschluß, die Kollekte des Gottesdienstes zum Erntedanksonntag für die Überwindung des Hungers in der Welt einzusetzen. Diese bemerkenswerterweise in Ostdeutschland beschlossene Tradition hat heute noch Bestand.

1959 wurde dann als vorübergehende Maßnahme die „Aktion Brot für die Welt“ ins Leben gerufen. Kreyssig wurde als Ostdeutscher in den Verteilerausschuß berufen. Aber auch frühzeitig zeigten sich schon Eifersüchteleien: Gemäß dem Protokoll der ersten Sitzung über die Planung von „Brot für die Welt“ in Ostdeutschland vom 2.10.1959 läßt Herr von Brück mitteilen: „Für den Zeitraum der Sammlung von Advent bis Epiphanias sollten alle Stellen, die auf ähnlichem Gebiet schon etwas unternommen haben, gebeten werden, ihre Anliegen zurückzustellen, z.B. Präses Kreyssig.“ Wichtig ist mir festzuhalten, daß es bei den frühen Bemühungen von Kreyssig nicht um Interessen ging, schon gar nicht um Systeminteressen die im Süden ausgefochten werden sollten. Es war noch nicht die Zeit des ganz Kalten Krieges. Seine Vernunft war eine andere. Sein Gewissen machte ihn frühzeitig wachsinnig (wie im „Dritten Reich“ gegen Hitler) und solidarisch mit dem Einzelnen ohne unpolitisch zu sein, denn er wollte nicht auf einer Erde leben, die sich mit Ungerechtigkeit abfand und „der Ehre des Herren“ nicht gerecht wurde. Ihm ging es um Verantwortung gegenüber den „Brüdern und Schwestern die hungern“, um tätige Versöhnung und um aktive Dankbarkeit. Denn Deutschland als Angreiferland hatte nach dem Zweiten Weltkrieg – als Besiegtes von den Siegern – umfangreiche Hilfe erhalten. Und ihn regte die wieder schnell eingetretene Selbstgenügsamkeit der Kirchen auf. Alles Stichworte die den besonderen Ton von INKOTA geprägt haben; pränatal und nicht nur vor der Folie des ersten deutschen und sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaates.

Wichtig ist noch: in den fünfziger Jahren kam es zur Bekanntschaft und Freundschaft von Lothar Kreyssig und dem Hallenser Landwirtschaftsprofessor Erich Hoffmann.

War das zu viel Geschichte? Vielleicht, aber es ist auch lange her, jedenfalls im Internet-Zeitalter. Doch: dreißig Jahre INKOTA zeigen, gewußte Geschichte hat bewußte Zukunft. Und manchmal wird Historie auch materialisiert. Aber nun zur eigentlichen Gründung vor dreißig Jahren.

 

Vor dreißig Jahren:

 

Vor gut dreißig Jahren rief Rudi Dutschke „Die Revolutionierung der Revolutionäre ist die Voraussetzung für die Revolutionierung der Massen“[1] auf den überfüllten Versammlungen im Dahlemer Otto-Suhr-Institut. Die IV. Vollversammlung des Weltrates der Kirchen formulierte in Uppsala im gleichen Jahr: “Wir hören den Schrei derer, die sich nach Frieden sehnen. Die Hungernden und Ausgebeuteten rufen nach Gerechtigkeit. Die Verachteten und Benachteiligten verlangen Menschenwürde. Millionen suchen nach einem Sinn des Lebens ...“. Herr Hoffmann war in Uppsala Ökumene-Delegierter wie 1954 in Evanston Kreyssig. Die sozialethischen Texte trafen mit seiner Analyse überein und sein Herz. Zurückgekehrt hielt er vor allem Vorträge in den christlichen Studentengemeinden. Der Fachmann informierte, analysierte und aktivierte. So bewirkte er mit die Gründungstagung von INKOTA unter dem Motto: „Aufbruch gegen die Weltarmut“. Der Begleitbrief aus einer Studentengruppe, Federführung Reinhard Piechocki, beginnt mit der Zeile:

„Dieser Brief wurde nicht zum Nur-Lesen geschrieben, sondern zur Entscheidung, da ohne eine Entscheidung unser Anliegen sinnlos bleibt:“ Der vor allem - aber nicht nur - an die Christen unter den Menschenkindern gerichtete Brief trifft zeilenweise den Ton von Dutschke. Z.B.: „Die traurige Analyse ist kurz, denn es gibt nicht viel zu analysieren ... Wir wissen von den im DDR-Maßstab recht bescheidenen Geldspenden. Wir hätten jedoch längst begreifen müssen, daß ohne das Fundament der ständigen Information (dem Monopol der SED, Anm. des Verf.), der gezielten Bewußtseinsbildung, der Beseitigung veralteter Klischees und Strukturen eine konstruktive Entwicklungshilfe unmöglich ist, da Almosen nur die Ursachen des Elends verwischen, zu mildern suchen, ohne das Übel an den Wurzeln zu packen. Wir hätten begreifen müssen – hart, unaufhörliche Arbeit wäre dann die zwingende Konsequenz gewesen ... die unerhörte Diskrepanz zwischen den existenziellen Aufgaben und unseren kläglichen Wahrnehmungen – leuchtendes Zeichen der Schwäche unseres Glaubens – muß endlich zu mehr als abstraktem Nachdenken führen. Wir hätten Arbeitskreise ... und Aktionsgruppen bilden müssen. Wir hätten die jährlich 40 Millionen Verhungernden immer wieder in Einzelschicksale auflösen müssen, so die grauenhaften Zahlen erlebbar machen, die abstrakte Statistik in ihrem bedrohlichen Ausmaß des Elends als konkretes menschliches Leid verdeutlichen müssen. Wir hätten in eigener Verantwortung Projekte suchen müssen. Wir hätten immer wieder sagen müssen, daß Lethargie und blinde Emotion den gleichen Fehler haben: sie verzichten auf das Denken. Wir hätten niemals bei Einzelaktionen stehen bleiben dürfen. ... Das alles hätten wir tun müssen – und haben es unterlassen aus Gleichgültigkeit, Bequemlichkeit, Egoismus, Angst, Gehorsam. Wir können es nicht bei dieser Selbstkritik belassen. Die Forderung ist eindeutig, notwendig, überfällig, zwingend: wir müssen den Weg von der Vereinzelten zur konstruktiven Aktion finden. ... Deshalb ist die Aufforderung an alle, die diesen Brief lesen, die angezeigte Problematik zu durchdenken, Möglichkeiten zu analysieren, Wege zu suchen und zu erproben, um auf einer gemeinsamen Tagung die Probleme zu beraten und neue Wege der Zusammenarbeit einzuleiten ... . Die Tagung soll in Halle, in der Zeit vom 29.-31. Oktober 1971 stattfinden.“

So schrieb man damals und über fünfzig Teilnehmer kamen. Das Weitere ist dem treuen Leser des INKOTA-Briefes bekannt. Der erschien seitdem regelmäßig. Ein Koordinierungskreis wurde gebildet, ein Informationszentrum sollte gegründet werden und die Tradition der Herbsttagungen war geboren.

Diese Zeilen sollen nicht romantisch machen. (Man kann sie auch mit einem Schmunzeln lesen - wer sieht nicht gern alte Filme...) In den letzten dreißig Jahren fand dann die uns allen bekannte Entwicklungshilfe und Entwicklungszusammenarbeit, die Zwei-Drittel-Welt-Arbeit und der Welthandel, die Ausbeutung und Weltladenbewegung, die Solidarität und die Trikontarbeit statt. Inzwischen kennt man das ja. Die Entwicklungspraxis und die Entwicklungstheorie ist zum Arbeitgeber geworden und zur eigenen Geschichte. Die ihrerseits nun wieder macht Arbeit, zum Beispiel indem man Jubiläen begeht und befährt und Texte schreiben soll.

Trotzdem: Ich möchte nicht undankbar sein. Der 71er Ton ist wertvoll, unwiederholbar und auch Maßstab. Nicht zu imitieren aber anregend zur Inspiration. Der Verzicht auf Inspiration könnte die Geschichte und neue Gesichter kosten. 

Parallelen zu Kreyssig sind leicht zu ziehen. Die Verantwortung und das Gewissen des Einzelnen wird gefordert. Die Existenz einer ungerechten Welt, die als solche als nicht gewollt angesehen wird, aktiviert. Die Arbeit soll konkret werden und vom Einzelnen ausgehen ohne die großen Zusammenhänge zu übersehen und ändern zu wollen. Die Kritik an den Kirchen ist massiv und gleichzeitig stellen sie eine Hoffnung und einen Handlungsraum dar, bei weitgehender Selbständigkeit. Hinzu kommt, Kreyssig und die INKOTA-Gründer verstanden Kirche als Aktionseinheit in der Ökumene von Protestanten und Katholiken. (Kein leichtes Geschäft) Dies alles und die Zusammenarbeit vieler Einzelner wirkte in den folgenden Jahrzehnten gestaltgebend. Hinzu kommt: das Mühen um die Einheit von Fachleuten und Ehrenamtlichen. Erich Hoffmann hielt den Hauptvortrag. Die Wissenschaftler aus dem „historisch-materialistischem“ Milieu verweigerten meist die Kooperation oder versuchten sie in ihr System einzubauen.

Nicht unerwähnt soll bleiben: diese christlichen, unabhängigen Solidaritätsgruppen und Arbeitskreise scheuten sich auch nicht, von der SED besetzte und teilweise diskreditierte Begriffe zu gebrauchen, ohne die Unabhängigkeit von dieser Seite substantiell zu gefährden.

Zeitgeschichtlich von Interesse ist noch, daß der INKOTA-Zusammenschluß weit vor den Aktivitäten und Bündelungen der Friedens- Umwelt- und Menschenrechtsgruppen geschah.

Wichtig für die nun folgenden dreißig Jahre war auch die essentielle und sich bedingende Einheit, das Zwillingswesen von entwicklungspolitischer Inlands- und Auslandsarbeit. Dieser Hinweis ist dem EED, dem neu gegründeten Evangelischen Entwicklungsdienst gewidmet. Da zeigen sich gewichtige Tendenzen – wohl in Abhängigkeit von staatlichen Mustern – sich vor allem als Fachagentur für Entwicklungsfragen im Ausland profilieren zu wollen. Die INKOTA-Geschichte aus dem tiefsten Osten, die Grundlegung fand wieder in Sachsen-Anhalt statt, lehrt – die Hauptherde entwicklungspolitisch relevanter Ursachen liegen im Norden und im eigenen System und jenseits einer Ost-West-Einteilung. Die Frage stellt sich: Will man laborieren oder heilen? Aber wer fällt schon gern – in Zeiten von Bedeutungsverlust und Haushaltkürzungen in die Fragestellung zurückliegender Jahrzehnte? (Dabei ist ein Wesen des Evangelischen die Erinnerung an die Zukunft mittels Texten). 

Das von der Redaktion vorgegebene Zeilenmaß ist knapper als die späte Nacht kurz ist. Und die Flasche Wein ist gleich geleert. Aber der verbleibende Einschnitt ist dem Jubiläum am nächsten und schnell erzählt.

 

Vor zehn Jahren:

Da kam die „Wende“ und der INKOTA-Brief fand das schöne Bild der Kehre im Schwimm- und Wettkampfbecken. Der Arbeitskreis wurde Verein. Eine der Weihen dazu kam von Franz Nuscheler, der uns in Erfurt zurief „Wir „Internationalisten“ im Westen brauchen dringend eine internationalistische Frischzellenkur.“ Wir haben`s gern gehört. So kam es zwar nicht ganz, aber einen Teilerfolg gibt es. Im Ostberliner INKOTA-Büro sind fast gleich viele West- wie ostdeutsch sozialisierte Mitarbeiter angestellt. Eine schöne Normalität.

Mit der Wende kam auch der Entwicklungspolitische Runde Tisch. Der Impuls ging mit von INKOTA aus. Analysiert man heute die Ergebnisse und Texte – besonders die von Walter Bindemann - kann man erneut deutliche Verbindungen aufzeichnen, die über die zurückgelegten, hier angedeuteten dreißig Jahre bis in die frühen Fünfziger des letzten Jahrhunderts reichen. Prägend am Runden Tisch waren oft die Erkenntnisse und Personen aus dem Raum der Kirchen. Das verwundert zum einen nicht, weil hier zum Teil recht munter, auch im Ost-West-Dialog, debattiert und gesucht wurde. Es verwundert dann aber doch, da man nach dem Verschwinden der Fesseln des „Honecker-Systems“ nicht nur Frust und Selbstzweifel sondern vor allem Energie und Ideen aus dem „marxistischen Raum“ für die Lösung der weltweiten Ungerechtigkeit erwarten durfte. Dem war aber nicht so.

Inzwischen mühen sich alle Seiten die entwicklungspolitischen Ebenen im Osten Deutschlands zu durchwandern. Gelegentlich flammen zurückhaltend Fragen ob der Ursachen für die Erschwernis auf. Die einen sagen: die Defizite kommen vom kolonialisierenden Westen, die anderen sagen: sie sind vom SED-System bedingt, gemischt wird selten. Die Pragmatiker sagen: Zukunft liegt allein in den Anträgen. Wer wollte dem widersprechen.

Wieviel Geschichte braucht die Zukunft? war meine Ausgangsfrage. Lehren wollte ich nicht ziehen, das ging schon einmal schief. Aber Beobachtungen mitteilen. Jubiläen – weil sie nicht so häufig sind - könnten ans Erinnern erinnern.

Für das Netzwerk habe ich hier drei mir interessant scheinende Seile zu fassen gesucht. Weitere wichtige gibt es, die in die Zukunft reichen. Zu einem Netzwerk gehört das gelegentliche auf- und wieder zusammenknüpfen. Machen es mehrere, wird das Muster bewegter und die Elastizität für die nächsten zehn, dreißig und fünfzig Jahre wächst.

Hans-Joachim Döring



[1] Zeitgemäß müßte wohl heute formuliert werden: „Die Evolutionierung der Evolutionäre ist die Voraussetzung für die Evolutionierung der Massen.“